Menschlichkeit (2015)

Bourbaki Panorama, Luzern

Raumkonzept, Beratung in der Umsetzung einzelner Module

Seit über 130 Jahren ist das «Bourbaki» eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Schweiz. Auf einem riesigen Rundbild verewigte der Maler Edouard Castres ein prägendes Ereignis: Eine  geschlagene französische Armee

Dies bildet räumlich und inhaltlich den Anknüpfungspunkt für die Themenmonate. Der «Weg der Menschlichkeit» lässt den Ausstellungsbesucher aktuelle Themen wie Krieg, Flucht und Humanität aus verschiedenen Perspektiven emotional erleben.

Die Installation «Ein Leuchtturm für Lampedusa» des deutschen Künstlers Thomas Kilpper ist Mahnmal und Orientierungspunkt zugleich und bildet vor dem Haus den Anfangspunkt. Auf weiteren Stationen verbinden internationale Kunstschaffende Postulate der Menschlichkeit und des humanitären Völkerrechts mit ihren Werken. Zugleiconszelt zu den Genfer Konventionen. Hilfswerke berichten über ihren Einsatz für Menschlichkeit im Alltag, hier und in fernen Ländern.Der Weg endet im Panorama-Bildraum – mitten in der Herausforderung von 1871: die Aufnahme  der geschlagenen Bourbaki-Armee in unser Land.

Der Weg beginnt an der Installation «Ein Leuchtturm für Lampedusa» des deutschen Künstlers Thomas Kilpper. Sie ist Mahnmal und Orientierungspunkt zugleich. Auf weiteren Stationen verbinden internationale Kunstschaffende Postulate der Menschlichkeit und des humanitären Völkerrechts mit ihren Werken. Zugleich fienfer Konventionen. Hilfswerke berichten über ihren Einsatz für Menschlichkeit im Alltag, hier und in fernen Ländern.Der Der Weg endet im Panorama-Bildraum – mitten in der Herausforderung von 1871: die Aufnahme  der geschlagenen Bourbaki-Armee in unser Land.

Bourbaki Panorama, Luzern 2015

Trägerschaft: Stiftung Bourbaki Panorama
Projektleitung: Ute K. Würthenberger
Kuration: Dr. Marco Stoffel
Szenografie: Karin Bucher
Bau: Sacha Fahrni
Schriften: Ljiljana Biland Jovanovic
Grafik: Adrian Geruch und Christina Ortstadt
Medien: Brigitte Heinrich