Statement

 

«Ich verstehe Raum als Speicher von Inhalten und Geschichten. Viele meiner Projekte entstehen in einer intensiven Auseinandersetzung mit den Orten oder auch den Menschen an diesen Orten. Diese Feldforschung ist die Quelle, aus denen der Stoff für die jeweilige Arbeit gesammelt und verarbeitet wird.

Mich interessiert durch die Veränderung und Beeinflussung des Alltäglichen, Geschichten zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit so zu installieren, dass sie unsere Wahrnehmung des Realen irritieren. Facts und Fiction, Story und History vermischen sich. Sehgewohnheiten, Haltungen und Verhältnisse zwischen Beobachtern und Akteueren werden überprüft und neu justiert, ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Rolle des Beobachters.»